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Rhein-Sieg-Anzeiger
Leiche starrt aus dem Kühlschrank
Von Julia Hohenadel, 29.01.12, 14:45h

In einer Lohmarer Autowerkstatt lasen zwei Kriminalbeamte aus Köln mörderische Geschichten vor. Und für diesen ganz besonderen Auftritt ließ sich Inhaber Peter Litger noch so manchen Spezialeffekt einfallen.

Lohmar - Betonboden, Hebebühnen, Autos – in diesem Ambiente würde der Kulturfreund wohl keinen Kunstgenuss erwarten. „Sie müssen einige Sicherheitshinweise beachten. Schließlich ist dies hier kein klassischer Ort für eine Bücherlesung“, begrüßt Peter Litger seine Gäste.

Die Werkstatthalle des „KLC – Karosserie- und Lackcenter Rhein-Sieg“ an der Burg Sülz ist mit Menschen gefüllt wie nie zuvor: Mehr als 100 Besucher besetzen sämtliche Stühle. Bernhard Hatterscheid und Kollege Ludwig Kroner werden aus zweien ihrer Werke vortragen. „Mörderischer Fastelovend“ und „Eiskalt in Nippes“ heißen die Romane.

Die Autoren schreiben aus eigener Erfahrung – sie sind selbst Kriminalbeamte aus Köln.

Liebevoll vorbereitet

Doch wie kommt man auf die Idee, eine Krimilesung in der Autowerkstatt zu verlegen? „Ich bin der festen Überzeugung, dass man öfter mal das Gehirn durchspülen muss, mal was Neues machen“, sagt Inhaber Peter Litger.

Er habe sich schon früher so einige Kuriositäten einfallen lassen, berichtet der Chef. Zu Weihnachten etwa habe er eine komplette Band in einem Lastwagen versteckt, die plötzlich heraussprang und die fünf Kollegen überraschte. Litger lacht sich ins Fäustchen. Er liebt das Unerwartete und will diesen Spaß auch seinen Gästen nicht vorenthalten.

Während der Lesung von „Eiskalt in Nippes“ – als der Protagonist eine Kühltruhe mit einer Leiche darin findet – springt in der Werkshalle plötzlich die Tür eines alten Kühlschrankes auf, ein totes Puppengesicht blickt starr auf die Gäste. Trockeneis-Nebel wabert ihnen um die Beine. Die ersten Reihen lachen ungläubig, der Rest ist erstmal perplex. Überraschung geglückt!

Vorher habe er von Licht und Ton nicht viel Ahnung gehabt, berichtet Litger. „Aber wenn wir so etwas noch einmal machen, bin ich gut vorbereitet.“ Über zwei Wochen hinweg habe er täglich an der Vorbereitung der Specialeffekte gebastelt, sagt er. Auch mit einem Blaulicht überrumpelt er die Zuhörer, dann mit einem Martinshorn, das plötzlich aufheult. Sogar einen Todesschrei hat der Gastgeber im Angebot.

Ute Trappe ist hochzufrieden. Die Buchhändlerin, welche die „Lohmarer Lesart“ betreibt, ist Kooperationspartnerin für dieses ungewöhnliche Ereignis. Eine Kollegin habe ihr die beiden Autoren für eine Lesung empfohlen. Als dann Peter Litger anfragte, ob man einmal eine Lesung in der Werkstatt abhalten könne, war die Idee geboren: Kriminalistisches zwischen Kühlergrills und falsche Leichen neben Lackierbänken.

Ulrike Oferath und Marion Maciolek sind Zuschauerinnen bei diesem perfide-perfekten Kammerspiel. Sie besuchen regelmäßig die Vorlesungen der „Lesart“ und fanden die Vorstellung eines Abends in der Autowerkstatt recht spannend. Außerdem, sagt Maciolek lachend: „So war es einfacher, unsere Männer zum Mitkommen zu bewegen!“

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Kölnische Rundschau
vom 26.01.2012

Herr Kommissar lasst morden

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Kölnische Rundschau
vom 08.11.2011

Wenn Polizisten aus der Schule plaudern

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Forum
Informationen und Nachrichten des Polizeipräsidiums Köln
Ausgabe4/2011

Diesmal Nippes
KHK Westhoven darf weiter ermitteln

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Recklinghäuser Zeitung
30.11.2011

Professor Börne hätte seine helle Freude
Marlies Klewin aus Menden mag kölsche Kommissare

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WZ
22.11.2011

Spannung und Schnittchen
Lesung in der Buchhandlung Hentschel, Burscheid

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AK-Kurier
vom 08.11.2011, www.ak-kurier.de

Von Mörderhasen und Hardcore-Kölsch

Gut unterhalten wird das Publikum ja von so manchem „Tatort“ – aber dass das Ganze wohl kaum die echte Polizeiarbeit widerspiegelt, das ist den meisten Zuschauern sicher nur zu bewusst. Wenn es sich bei den Zuschauern nun auch noch um zwei waschechte Kriminalbeamte handelt, kann aus diesem Gefühl schon mal eine kreative Idee entstehen.



Von Mörderhasen und Hardcore-Kölsch

Nicht nur die Zuhörer, sondern auch die Autoren Bernhard Hatterscheidt (l.) und Ludwig Kroner hatten beim Krimi-Frühschoppen ihren Spaß. Foto: Nadine Buderath

Betzdorf. Im Rahmen des Krimifestivals „Betzdorfer Blutbad“ hatten die Veranstalter am Sonntagvormittag zum „Krimi-Frühschoppen“ in die Tenne des „Breidenbacher Hofs“ geladen. Ludwig Kroner und Bernhard Hatterscheidt, die besagten Polizisten, hatten schon vor zehn Jahren die Idee zu einem Roman, der mehr mit der Wirklichkeit des Kripolebens zu tun hat, als die sonstigen Geschichten im Fernsehen oder zwischen Buchdeckeln /........... /
Mit Ausschnitten aus ihrem erfolgreichen Erstlingswerk starteten die beiden denn auch in die gut besuchte Lesung in Betzdorf. Und ja, neben Kopfschüssen und anderen unappetitlichen Szenen ist noch reichlich Platz für Lacher. Apropos Appetit: Der erste Roman um den Kölner Kommissar Paul Westhoven beginnt mit einem Mord in einer Dönerbude. Und da kein Rheinländer zu Karneval das Haus ohne Verkleidung verlässt, bietet sich hier auch die beste Gelegenheit zur perfekten Tarnung für den Todesschützen: Ein Mörder im Hasenkostüm – auffällig unauffällig! Schon nach wenigen Minuten haben Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner die Zuhörer in ihren Bann gezogen. Dass die beiden ihre Romanfiguren lieben, merkt man in jedem Augenblick. Mit viel Humor, Charisma und wechselnden Dialekten erwecken die beiden ihre Romanfiguren zum Leben. Egal ob Westhoven und seine Kollegen, Imbissbesitzer Yalla oder Staatsanwalt Asmus („Der Terrier“) – hier lesen zwei Autoren die solche Figuren nur zu gut aus dem wirklichen Leben kennen. Das gilt sicherlich auch für den Publikumsliebling, „et Oehmchens Katrin“. Waschechtes Kölsches Original und Taxifahrerin aus Leidenschaft. Ihr leiht Kroner seine Stimme.  Nach
diesem Einblick in einen „Mörderischen Fastelovend“ brauchen auch die Herren Kommissare/Autoren eine kurze Verschnaufpause, die von der Brucher Bluesband musikalisch versüßt wird. Doch schon geht es weiter mit dem mörderischen Treiben in der Domstadt. „Eiskalt in Nippes“ heißt der zweite Roman, der erst im August erschienen ist. Nur so viel sei hier verraten: In mancher Tiefkühltruhe finden sich nicht nur Pommes und Pizza…

Auch im zweiten Teil der Lesung plaudern Kroner und Hatterscheidt aus dem Nähkästchen. So erfahren die Zuschauer, dass die meisten Fälle tatsächlich zu unchristlichen Zeiten beginnen, dass Zeugen und Verdächtige immer im obersten Stockwerk wohnen und dass das Essen in der Polizeikantine mit Vorsicht zu genießen ist. Egal ob die wirklichen Begebenheiten aus dem Polizeialltag oder die wendungsreichen Stories aus den Romanen – das Publikum in Betzdorf war begeistert und so hieß es nach der Lesung für die Autoren noch eine ganze Weile: Einmal signieren, bitte! (bud)

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Wochenende, Köln
vom 05.05.2011

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Amazon-Bewertungen
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report-k, die Internetzeitung Kölns schreibt:
Köln, 11.10.2011, 13:00 Uhr
Mit "Eiskalt in Nippes" präsentieren Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner den zweiten Band ihrer Köln-Krimis. In diesem Buch macht sich Hauptkommissar Westhoven auf die Jagd nach einem jahrzehntelang unentdeckten.......

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Radio Köln Buchtipp der Woche 05.10.2011
Ein Neuer Fall für den Kölner Hauptkommissar Paul Westhoven. Diesmal muss er mit seinem Team zusammen das Rätsel um eine tiefgekühlte Leiche im Kölner Stadtteil Nippes entschlüsseln. Radio Köln-Reporter Frank Waltel stellt uns den Krimi "Eiskalt in Nippes" vor.

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Kölner Stadt-Anzeiger
vom 26./27.02.2011

Mörderische Spannung
Lesung in der Mayerschen Buchhandlung
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Journal für die Beschäftigten der Stadt Köln
Dezember 2010
Wenn Hasen nicht lang fackeln...
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Generalanzeiger
vom 02.12.2010
Krimi, Kölsch und Sauerbraten
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Kölner Stadt-Anzeiger
vom 14.10.2010

Mit Polizisten auf der Suche nach dem Mörder
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vom 13.10.2010

Ein mörderisches Menü

Erstes Kriminalistendinner begeisterte - 
Literarisches und Lukullisches in der Alten Post
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vom 11.10.2010
www.ak-kurier.de

Ein passendes Menü und Musik zum Krimi-Dinner

Mit dem ersten Kriminalistenroman sind Bernhard Hatterscheidt aus Köln und Ludwig Kroner aus Wissen auf Erfolgskurs. Jetzt gab es das erste Kriminalisten-Dinner mit Autorenlesung, Menü und Musik in der Alten Post in Wissen. Ein Supererfolg für die VHS Wissen, denn das Konzept gefiel den Gästen ausnehmend gut.

Ein passendes Menü und Musik zum Krimi-Dinner

Ludwig Kroner, Bernhard Hatterscheidt, Maria Bastian-Erll und Johannes Gruber (von links) hatten das "Krimi-Dinner" in Wissen vorbereitet. 
Fotos: Helga Wienand

Wissen. "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" - dieses berühmte Lied von Bill Ramsey spielten Joahnnes Sanna-Pfeiffer und Friedhelm Schneider zur Einstimmung des ersten Kriminalisten-Dinners in der Alten Post in Wissen. Ohne Krimi gingen die Gäste nach Mitternacht auch nicht nach Hause. Die Lesung der VHS Wissen mit den beiden Autoren Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner mit einem eigens kreierten Fünf-Gang Menü war ein Supererfolg.
Maria Bastian-Erll von der VHS hatte mit Johannes Gruber und Ludwig Kroner das Konzept zum ersten "Krimi-Dinner us Kölle" erarbeitet und blitzschnell waren die 40 Plätze ausgebucht.
Erwartungsvolle Gäste ließen sich von Kroner auf das Buch „Mörderischer Fastelovend“ einstimmen. Die Entstehung des Romans durch Bernhard Hatterscheidt, der acht Jahre lang in der Kölner Mordkommission arbeitete, erzählte mit Andekdoten gespickt Ludwig Kroner. Hatterscheidt schrieb den Roman, und Kroner setzte die sprachlichen Details. So entstand der Kriminalistenroman, der bereits in der vierten Auflage erscheint. Das zweite Buch der Experten, die beide im Polizeidienst arbeiten, ist schon in Arbeit.
Die Speisenfolge passte dann zum Buch. Hier hatte Kroner als Feinschmecker mit Johannes Gruber phantasievolle und delikate Gerichte ausgesucht. Es mundete und mit dem „Falschen Hasen“ passte die lukullische Einstimmung zum Prolog, den Hatterscheidt vorlas. Denn die Geschichte beginnt in Köln-Mühlheim, wo ein Mord in einer Imbissbude verübt wird, der Mörder trägt ein Hasenkostüm.
Im weiteren Verlauf des Abends waren Musik, die gelesenen Kapitel und das Menü aufeinander abgestimmt und so stieg die Spannung. Da verwöhnte unter anderem Gaumen und Magen ein gefesseltes Fasanenbrüstchen mit Wildkräutersalat, oder auch das Kürbiscremesüppchen mit dunklen "Arsentropfen".
Der Roman, eng an der Wirklichkeit der täglichen Arbeit einer Mordkommission orientiert, ist so spannend und fesselnd, dass, wer anfängt zu lesen, kann nicht mehr aufhören kann.
Der Abend hatte nicht nur den Gästen viel Spaß gemacht sondern auch dem Autorenduo. Und so beschlossen Kroner und Hatterscheidt, drei Euro pro verkauftem Exemplar der VHS Wissen zu spenden. (hw)

Das Buch „Mörderischer Fastelovend“ von Bernhard Hatterscheid und Ludwig Kroner ist erschienen im Verlag Edition Lempertz, Bonn/Königswinter ISBN 978 3-941557-69-7, 265 Seiten, 9,90 Euro. )

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http://www.ww-kurier.de/artikel/9566---kriminalistendinner---in-der-alten-post 
Kultur 

"Kriminalistendinner" in der Alten Post

Krimis mit lokalem Bezug gibt es viele. Wenn aber zwei Kriminalhauptkommissare aus Köln anfangen zu schreiben, dann verspricht ein solches Buch besondere Spannung. Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner schrieben einen Kriminalistenroman mit dem Titel "Mörderischer Fastelovend", der es blitzschnell in die Hitlisten schaffte. Am Freitag, 8. Oktober, gibt es Lesung und Dinner in der Alten Post in Wissen 

Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner (von links) kommen zum Kriminalisten-Dinner in die \"Alte Post\" nach Wissen.

Wissen. Wenn gestandene Kriminalhauptkommissare einen Roman über einen Fall in ihrem Kölner Bezirk schreiben, dann ist das nicht einfach einer von vielen Lokalkrimis. Es ist ein Kriminalistenroman. Die beiden Autoren Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner werden ihr erfolgreiches Buch, das bereits in der dritten Auflage vorliegt, am Freitag, dem 8. Oktober um 19.30 Uhr in der Alten Post in Wissen vorstellen.
„Mörderischer Fastelovend“ – so der Titel des Kriminalistenromans, der für Furore sorgt. Denn wer das Buch einmal angefangen hat zu lesen, kann nicht mehr aufhören. Hier ein kurzer Abriss:
Am Abend des Karnevalssamstags wird in einem türkischen Imbiss auf der Keupstraße ein Mann von einem Täter im Hasenkostüm erschossen. Tatmotiv und Hintergründe sind nicht erkennbar. Es gibt keine Spur zum Täter. Kriminalhauptkommissar Westhoven und seine Mordkommission stehen vor einem Rätsel. Rosenmontag werden die Beamten aus ihrem Dienstfrei alarmiert, weil in einer Wohnung auf der Brüsseler Straße eine weitere Leiche aufgefunden wurde. Es handelt sich um eine Studentin, die ihren teuren Lebensunterhalt mit Prostitution finanziert. Nur der Modus Operandi lässt den Zusammenhang zu einem weiteren Mord an einer jungen Frau im Volksgarten erkennen. Die Aussage einer Taxifahrerin, einem echten kölschen Urgestein, ein Phantombild und eine Kleinigkeit, an die sich der Inhaber des Imbisses erinnert, führen dann doch zum Erfolg.
Der Roman zeigt die Arbeit einer Mordkommission realistisch mit kriminalistischen Einzelheiten, die sich an Vorschriften und Gesetzen und den kriminaltechnischen Möglichkeiten orientieren, worunter die Spannung jedoch nicht leidet, ganz im Gegenteil.
Damit das literarische Erlebnis noch vergnüglicher wird, hat Johannes Gruber, Inhaber der Alten Post, zusammen mit dem Feinschmecker Ludwig Kroner ein passendes viergängiges Menü kreiert. Dazu werden auch kleine musikalische Leckerbissen gereicht.
Kriminalhauptkommissar Ludwig Kroner hat seine Wahlheimat in Wissen gefunden. Er war als Mathematiklehrer tätig, ging in den Polizeiberuf und machte nebenbei eine theologische Ausbildung. 1994 folgte seine Ordination, danach war er 15 Jahre als Polizeiseelsorger in Köln tätig. Er gilt als besonderer Spezialist für Mundart-Gottesdienste.
Veranstalter ist die VHS Wissen e.V. zusammen mit dem buchladen und den Autoren. Der Eintritt beträgt 38 Euro und beinhaltet Lesung und Menü, Getränke kommen hinzu. Die Anzahl der Teilnehmer ist aus Platzgründen auf 40 Personen begrenzt. Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf im Regiobahnhof Wissen. Auswärtige Interessenten können sich ihren Platz durch Vorausüberweisung auf das Konto der VHS Wissen sichern, Informationen unter Tel. 02742-967917.

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Bund Deutscher Kriminalbeamter
Bezirksverband Köln

Blickpunkt Spezial - JHV 2010

„Mörderischer Fastelovend“

Ein weiteres Autorenteam der Kölner Polizei hat seinen ersten Krimi veröffentlicht - Die dargestellte Polizeiarbeit hält sich nah an Erlebnissen der beiden Autoren, die Beschreibung der kriminalpolizeilichen Arbeit ist absolut authentisch. Den Hauptprotagonisten, Kriminalhauptkommissar Paul Westhoven, lassen die Autoren mit der nötigen künstlerischen Freiheit ermitteln, ohne dabei die Realität zu vernachlässigen.
Die Geschichte spielt in der Gegenwart und lässt sich derzeit in jedem Jahr der aktuellen Karnevalszeit zuordnen. Die erste Tat geschieht am Karnevalssamstag mit einem Mord in einem Imbiss in der Keupstraße in Köln-Mülheim. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Nur soviel, es passiert noch mehr.

BDK: „Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, diesen Krimi zu schreiben?“

Bernhard Hatterscheidt: „Als ehemaliger Ermittler bei der Mordkommission habe ich in vielen Fällen ermittelt. Irgendwann kam mir dann spontan die Idee, daraus einen Krimi zu schreiben.“

Ludwig Kroner: „Ich bin letztes Jahr mit ins Boot geholt worden und habe dem Spannungsbogen meinen Schreibstil hinzugefügt. Da Bernhard kein Kölner ist, hatte ich zudem die Aufgabe, der Zeugin Katrin Oehmchen das richtige Kölsch auf den Leib zu schreiben.

BDK: „Auf Euerem Buchcover steht nicht wie bei anderen Kriminalroman, sondern Kriminalistenroman. Was wollt Ihr damit ausdrücken?“

Bernhard Hatterscheidt: „Kriminalistenromane werden von KriminalbeamtenInnen, StaatsanwältenInnen oder KriminalwissenschaftlernInnen geschrieben. Auch wenn die Handlungen zum Teil fiktiv sind, hält sich unser Roman an die Grundlagen der heutigen Kriminalistik und Kriminaltechnik. Statt fragwürdiger "Helden" wird die mühsame Arbeit der Polizei gezeigt. Hierbei zeigt sich, dass auch die Wirklichkeit spannend sein kann. Der Kriminalistenroman: der Kriminalroman von Insidern.“

Ludwig Kroner: „Wir wollten mit dieser Definition ein neues Genre erschaffen.“

BDK: „Habt Ihr schon Rückmeldungen zu Euerem Buch?“

Ludwig Kroner: „Sehr viele sogar. Durchweg positiv. Es reicht von ‚spannend’ bis ‚ich konnte es nicht mehr weglegen’ oder ‚ich habe es in zwei Tagen regelrecht gefressen’.“

Bernhard Hatterscheidt: „Ich habe mittlerweile auch viele Rückmeldungen von Lesern bekommen, die nicht zur Polizei gehören. Die Aussagen sind aber ebenso, wie Ludwig es gerade gesagt hat. Das freut uns natürlich sehr und deshalb ist auch der zweite Band schon in Arbeit“

BDK: „Wo ist das Buch erhältlich?“

Bernhard Hatterscheidt: „Natürlich bei uns persönlich oder unter www.kriminalistenroman.de, aber auch sonst überall im Handel.“

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Forum 
Informationen und Nachrichten 2/2010
Zeitung der Kölner Polizei

Kriminalisten- statt Kriminalroman

Kölner Kriminalbeamte überraschen Krimi-Gemeinde
pdf-Datei

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Auszug aus dem 
Rheinischen Merkur vom 24.06.2010:

Ein ganzes Buch dagegen ist es bei Bernhard Hatterscheidt geworden. „Mörderischer Fasteloovend“ gibt es als Text auf der Webseite und seit einigen Wochen als Print-on-Demand-Ausgabe, die nicht nur per Mundpropaganda, sondern jetzt auch über Grossisten vertrieben wird. Für die richtigen O-Töne des Falls, der im Kölner Karneval spielt, holte er sich Rat beim Ko-Autor Ludwig Kroner, in der Kripo-Seelsorge tätig und „Spezialist für Mundart-Gottesdienste“, wie er sich auf der Webseite vorstellt. Für Bernhard Hatterscheidt, der von der Kölner Mordkommission zum Bereich „Beamtenermittlung“ gewechselt hat, gibt es „keine Todesart, die ich noch nicht gesehen habe“, und nach den vielen Krimis, die er selbst gelesen hat, wollte er selber mal einen schreiben. Der sollte nah an der Realität sein, aber es war auch wichtig, „dass sich niemand wiedererkennen kann“. Er will mit seinem Schreiben „nichts verarbeiten, auch nichts bewältigen, sondern einfach einen spannenden Krimi bieten, der den Lesern gefällt“. Inzwischen hat er eine eigene Webseite, die zeigt, dass es kein gewöhnlicher Kriminalroman, sondern ein „Kriminalistenroman“ ist.

Vollständiger Artikel:
http://www.merkur.de/2010_25_Was_reimt_sich_au.43113.0.html?&no_cache=1
 

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Bericht der Gewerkschaft der Polizei, Köln
anlässlich der Autorenlesung am 17.06.2010 
auf der Jahreshauptversammlung der Seniorengruppe

pdf-Datei                       http://www.gdp-koeln.de/

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"Mörderischer Fastelovend" am 27.05.2010 als Radio Erft - Buchtipp

Hören Sie dort den Tipp als Audiodatei:
 
Radio Erft

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"Mörderischer Fastelovend" am 26.05.2010 als Radio Köln - Buchtipp

Hören Sie dort den Tipp als Audiodatei:
 
Radio Köln 

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Rezension von Heike Fischer, Thalia Buchhandlung Hürth
hier

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KStA 11.05.2010 
mit freundlicher Genehmigung   Tim Stinauer (Text),  Franz Schwarz (Foto)


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Kölner Wochenspiegel - Ausgabe 28.04.2010 Köln (PDF-Dokument)

Kommissare als Krimiautoren

"Mörderischer Fastelovend" zeigt Alltag

 

Köln (ac). "Ich hatte so viele Fälle im Kopf, bei denen ich dachte: Daraus kann man einen Krimi machen" erinnert sich Kriminalhauptkommissar Bernhard Hatterscheidt. Irgendwann wurde aus dem Gedanken der Griff zur Feder. Unterstützung fand Hatterscheidt bei seinem Kollegen Ludwig Kroner, ebenfalls Kriminalhauptkommissar, mit beruflichen Stationen im Schuldienst, als Theologe und Polizeiseelsorger. Er steuerte eigene Erfahrungen und den "kölschen" Einschlag bei und sorgte für eine lesergerechtere Sprache. "Krimiluft" schnuppern konnte Kroner bereits, als er für die Kölner "Tatort"-Folgen die polizeiliche Beratung machte: "Dietmar Bär habe ich noch gezeigt, wie man eine Pistole hält" erinnert er sich.

Entstanden ist als Gemeinschaftswerk der Krimi "Mörderischer Fastelovend": Es beginnt in einem Imbiss in der Keupstraße während der fünften Jahreszeit: Ein Mann wird erschossen, der Täter trägt ein Hasenkostüm und verschwindet spurlos. "Mörderhase schoss" titelt die Boulevardpresse und Kriminalhauptkommissar Paul Westhoven kann vorerst das Feiern vergessen. Wenig später passiert ein zweiter Mord im Rotlichtmilieu, und durch "Kommissar Zufall" entdeckt Westhoven eine Verbindung zwischen beiden Taten. Der Leser erhält in "Mörderischer Fastelovend" einen Einblick in den Polizeialltag, dem man allerdings ein liebevolleres Lektorat gewünscht hätte.

"Mörderischer Fastelovend" von Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner ist im Buchwerft-Verlag mit der ISBN 978-3-940900-27-2erschienen. Eine Leseprobe gibt es unter www. kriminalistenroman.de

Zusatz von B. Hatterscheidt / L. Kroner:
Betr.: 
Lektorat 
Für die 2. Auflage, die am 3.Mai 2010 erscheint, wurde der Roman überarbeitet.

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mit Genehmigung von AK-Kurier, Wissen   
http://www.ak-kurier.de

Nachricht vom 28.04.2010

Kriminalistenroman auf Erfolgskurs

"Mörderischer Fastelovend" ist kein normaler Krimi, es ist ein Kriminalistenroman. Zwei erfahrene Kommissare des Kölner Polizeipräsidiums ( Bernhard Hatterscheidt / Ludwig Kroner ) setzten sich zusammen und schrieben den fesselnden Roman, der in den Alltag der Polizeiarbeit führt so spannend und authentisch, dass die Erstauflage bereits vergriffen ist. Co-Autor Ludwig Kroner, der Wissen zur Wahlheimat erkor, beruhigt die Krimifans: die zweite Auflage ist ab 3. Mai im Handel.

Ludwig Kroner, vor seinem Haus in Wissen, freut sich: Die erste Auflage war blitzschnell verkauft.
Foto: Helga Wienand

Wissen/Köln. Spannende Kriminalromane gibt es viele, ohne Zweifel. Wenn sich aber zwei erfahrene Kriminalisten zusammentun und ein Buch schreiben – dann legt man dieses Buch nicht mehr aus der Hand.

Mit dem Roman „Mörderischer Fastelovend“ schrieben Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner einen Köln-Krimi, der fesselnd bis zur letzten Seite eine authentische Geschichte erzählt. Der Leser wird in Alltag der Kölner Mordkommission mitgenommen, die einen scheinbar unlösbaren Mordfall zu ermitteln hat. Ein Mann wird in einer Imbissbude per Kopfschuss getötet, der Täter entkommt in einem Hasenkostüm unerkannt. „Mörderhase schoss“ titelt ein Kölner Boulevardblatt, als der Mord bekannt wird. Kriminalhauptkommissar Paul Westhoven und sein Team beginnt mit der Arbeit, der Leser wird mitgenommen in die polizeiliche Ermittlungsarbeit, die sich an der Realität orientiert. Aber der Leser erfährt auch etwas über private Leben der Akteure, über den Dienst der Ermittler an den Karnevalstagen. Ein Mordfall ohne erkennbares Motiv, ohne Spur zum Täter. Doch es geschehen weitere Delikte, die zwar augenscheinlich nichts miteinander zu tun haben, letztlich aber doch zum Täter führen.
Für den Leser ist das Buch deshalb auch so spannend, weil er in den Alltag der polizeilichen Arbeit mit hineingerät. Teilweise sind die Passagen protokollartig geschrieben, teilweise wird detailliert erzählt, was sich zum Beispiel bei den kriminaltechnischen Untersuchungen oder der Obduktion ergibt. Die Realität ist hier so fesselnd erzählt, dass man glaubt, dabei zu sein.
Nun haben ja auch zwei Experten den Roman geschrieben, beide sind Kriminalhauptkommissare. Bernhard Hatterscheidt, Jahrgang 1965, geboren in Essen, wurde Polizist. Er kam 1996 zur Kölner Mordkommission, und war bis 2010 enger Mitarbeiter des Leiters der Kölner Kriminalpolizei.
Ludwig Kroner, geboren 1950 in Köln, studierte Mathematik und wurde Lehrer. Dann stieg er bei der Kölner Kripo im Jahr 1974 ein, machte ein theologische Ausbildung und wurde im Jahr 1994 ordiniert. Seitdem ist er neben dem Beruf als Kripobeamter auch Polizeiseelsorger in Köln. Seine Wahlheimat wurde vor rund vier Jahren Wissen, wo er sich durchaus wohlfühlt.
Die Idee zum Buch hatte Hatterscheidt, der die Geschichten niederschrieb. Kroner unterstütze mit kreativen Ideen, der kölschen Sprache und sorgte für einen lesegerechten Krimi. Das Autorenduo, in Köln nicht unbekannt, heimste erste Kritikerlorbeeren ein und die erste Auflage ist bereits verkauft. Die zweite Auflage kommt jetzt auf den Markt und ist im Buchhandel erhältlich. „Mörderischer Fastovend“, von Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner ist im Buchwerft-Verlag erschienen, 264 Seite, 9.90 Euro, ISBN 978-3-940900-27-2. Eine Leseprobe gibt es unter www.kriminalistenroman.de

Helga Wienand